Das wir von Hypoport großen Wert auf das Thema Flexibilität sowie die Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf legen, hatten wir zuletzt im Januar diesen Jahres im Rahmen unserer Nominierung für den New Work Award berichtet. Nun sind wir im Landeswettbewerb „Unternehmen für Familie. Berlin 2018“ mit dem Sonderpreis für Vereinbarkeit von Beruf & Familie in der digitalen Welt ausgezeichnet worden!

Was steckt hinter dem Wettbewerb?

Bereits seit 2010 rufen der Berliner Beirat für Familienfragen, die Industrie- und Handelskammer Berlin, die Handwerkskammer Berlin, die Vereinigung der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg e.V. und der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg alle zwei Jahre zum Landeswettbewerb „Unternehmen für Familie“ auf. Der Wettbewerb ist Teil zur gemeinsamen Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt in Berlin und soll das vielfältig vorhandene Engagement für Familienfreundlichkeit in Berliner Unternehmen sichtbar machen und auszeichnen.

In diesem Jahr sind über 27 Bewerbungen von Berliner Unternehmen mit mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingegangen. Die teilnehmenden Unternehmen wurden von der Jury in drei Größenkategorien unterteilt und es wurde ein Sonderpreis zur „Vereinbarkeit in der digitalen Welt“ ausgelobt.

 Foto: Unsere Kollegin Nadine (2.v.l) mit der Urkunde für Hypoport.

Warum wurden wir ausgezeichnet?

Hypoport ist ein FinTech der ersten Stunde und wurde bereits 2001 in Berlin gegründet. „Der Weg vom Start-up zum etablierten Unternehmen ist kein leichter“, so die Begründung der Jury und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit guten Angeboten sei „daher keine Selbstverständlichkeit“. Durch Benefits wie flexible Arbeitszeitmodelle (Home Office, Remote, Teilzeit, Jobsharing oder die Möglichkeit die 30 Urlaubstage um 10 weitere zu verlängern), der persönlichen Bindung auch während der Elternzeit (z.B. durch ein Patensystem, Zugriff auf das Intranet und die Mitarbeiterzeitung) sowie verschiedenen Bausteinen bei der Kinderbetreuung (Kooperation mit Kitas, KidsOffice und Zuschüssen bei individuellen Betreuungslösungen) gelingt es Hypoport „sich sowohl die Agilität eines Start-ups zu bewahren“, als auch hochqualifizierte MitarbeiterInnen und Führungskräfte „lebensphasenorientiert dauerhaft an sich zu binden“, so die Einschätzung der Jury.

 

Foto v.l.n.r.: Dr. Constantin Terton (IHK), Carolin, Romy, Nadine, Sigrid Klebba (Staatssekretärin), Karlheinz Nolte (Vors. d. Berliner Beirats f. Familienfragen)

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung unserer Arbeit und nutzen daher gerne das Gewinnersiegel, welches ihr auch auf unserer Hypoport-Karriereseite finden könnt.