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Zusammenfassung

  1. Aus “Persönlichkeitsentwicklung“ wird “Selbstentwicklung“
  2. Selbstentwicklung soll die Umsetzung von Selbstorganisation als Ergänzung zu Prozessen (z.B. Scrum, Kanban, Hola-/Soziokratie) fördern
  3. Diese Umsetzung besteht aus Trainings (psycho-/neurologisches Wissen) und persönlichem Coaching (Veränderungen initiieren)
  4. Momentan entwickeln wir die Umsetzungsmaßnahmen, erste Pilotumsetzung ca. Ende 2017 – Anfang 2018

Herleitung

Um einen Wettbewerbsvorteil in den entwickelten Ländern dieser Welt zu bekommen, hat sich die Wissensarbeit durchgesetzt. Hierbei haben die Unternehmenden den größten Vorteil und damit die größten Überlebenschancen, die eine hohe Komplexität abbilden können. Menschen in interdisziplinärer Zusammenarbeit haben sich hier als das stärkste Mittel herauskristallisiert. Das hat Auswirkungen auf die Eigenschaften der Menschen. Je mehr Handlungsoptionen sie aufweisen, desto komplexere Probleme können sie lösen. Sie „ver-komplizieren“ dann komplexe Sachverhalte mittels Digitalisierung und/oder Automatisierung. Das bringt den entscheidenden Wettbewerbsvorteil, der die Existenz sichert.

Neben den Prozessen, in denen die Wissensarbeiter bestmöglich zusammen arbeiten können, bekommt der Sinn der Arbeit ebenfalls eine zentrale Rolle. Bei beiden Tätigkeiten unterstützt PnO heute Hypoport und seine Unternehmen (z.B. durch Scrum, Kanban, Hola-/Soziokratie und Visionsworkshops).

Die dritte Säule ist die Selbstentwicklung, die nun erstmals ein strukturiertes Vorgehen anbieten will, um damit die Menschen fit für die Anwendung dieser Prozesse zu machen.

Hä? Was will er von mir?

Wer heute seinen Job behalten und nicht wegautomatisiert werden will, muss sich um seine fachliche, aber auch um seine persönliche Weiterentwicklung kümmern. Kann man doof finden, ändert aber nix. Wenn wir den Automatisierungsgrad nicht hochdrehen, machen es andere! Wir wollen erklären, was persönliche Entwicklung eigentlich bedeutet und alle Interessierten mitnehmen! Die Erfahrung zeigt nämlich, dass einfach nur anders arbeiten und irgendwelche Visionssätze zu finden, oft nicht reicht.

Und was heißt Selbstentwicklung denn nun?

Selbstentwicklung besteht aus 2 Teilen:

  1. Wissen und Erkenntnisse, wie wir kommunizieren und unser Gehirn funktioniert, gerade in schwierigen Situationen und was wir daran ändern können.
  2. Änderungen vornehmen – ganz in echt und sofort

Während man sich 1. noch als Trainings mit Psychothemen vorstellen kann, zeigt die Erfahrung, dass 2. eigentlich nur erfahrbar und nicht erklärbar ist. Dazu ist es dann gut, über die Trainings Vertrauen und Mut aufzubauen und 2. einfach mal auszuprobieren.

Sinn und Zweck von Selbstentwicklung

Auch die Selbstentwicklung machen wir nicht zum Selbstzweck, sondern Sie folgt einem bestimmten Sinn und Zweck. Zusammengefasst heißt das:

Stetiges, persönliches Wachstum für alle Hypoport’ler, um bestmögliche Selbstorganisation zu leben und damit die Hypoport Prinzipien umzusetzen.

Dieses Wachstum ermöglichen wir durch Psychoedukation und effizientes, persönliches Coaching bzgl. der Schlüsselkompetenzen: Selbstwahrnehmung, Selbstverantwortung und Selbstveränderungskompetenz. Dazu bieten wir ein strukturiertes, proaktives und skalierendes Vorgehen an und nutzen die Erkenntnisse und Methoden aus der Psychologie und Neurobiologie.

Zukunft

Momentan erarbeiten wir ein Vorgehen und holen uns Feedback von Kollegen und externen Experten und verfeinern unsere Ideen fortwährend. Wahrscheinlich können wir gegen Ende 2017 mehr zu diesem Thema erzählen.
Diskutieren und Fragen natürlich immer gerne!

 

(Bildquelle: Wasserspiegel – froodmat – piqs.de)